Negruta
07.03.2014
Negruta ist nur einer von so vielen Hunden, die auf Rumäniens Straßen lebten und nur durch die Hilfe von Privatpersonen überleben und ein Zuhause finden konnte. Negruta wurde auf der Straße gefunden. Müde und erschöpft, weil sie in dem Wohngebiet, wo sie sich aufhielt, von den Menschen nicht erwünscht war. Sie wurde geschlagen und getreten. Wie sie auf die Straße kam, weiß nur sie allein. Wäre sie nicht gerettet worden, hätte nicht überlebt. Trotz ihrer negativen Erfahrungen war sie Menschen gegenüber immer freundlich und fand Gott sei Dank eine liebevolle Familie, die sie adoptierte und ihr ein Zuhause gaben.
Wir in Deutschland oder in anderen Ländern, in denen für die Tiere “normale” Zustände herrschen, können sich nicht wirklich eine Vorstellung davon machen, wie das Leben dieser Straßenhunde aussieht. Negruta hatte großes Glück. Ohne die Hilfe von Menschen, die ihr Herz an die Straßenhunde verloren haben, endet eine große Anzahl von ihnen in den so genannten Public Sheltern.
Oftmals werden diese Hunde gewaltsam von Hundefängern mit Schlingen oder Netzen eingefangen und völlig traumatisiert oder sogar schwer verletzt in die Shelter gebracht und sich selbst überlassen. Eine medizinische Versorgung erhalten sie selten; Futter und Wasser gibt es, wenn überhaupt, nur von Tierschützern, wenn sie denn die Erlaubnis haben, sich um die Tiere kümmern zu dürfen. Die Zustände in den Public Sheltern entsprechen nicht den deutschen Standards, so wie wir sie z.B. in unseren Tierheimen in Deutschland kennen. Adoptionen werden erschwert, so dass es für die Hunde kaum noch eine Chance gibt den Shelter zu verlassen.
Ohne die Hilfe von Tierschützern (private Personen oder Organisationen/Vereinen) sind diese Hunde verloren und zum Tode verurteilt.
Auch Privatpersonen, die oftmals bis an ihre seelischen wie auch finanziellen Grenzen gehen, müssen unterstützt werden. Denn sie sind es, die das Elend und die Not jeden Tag erleben müssen.
(Fotos/Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Miha Mihaela/Rumänien)
Wir in Deutschland oder in anderen Ländern, in denen für die Tiere “normale” Zustände herrschen, können sich nicht wirklich eine Vorstellung davon machen, wie das Leben dieser Straßenhunde aussieht. Negruta hatte großes Glück. Ohne die Hilfe von Menschen, die ihr Herz an die Straßenhunde verloren haben, endet eine große Anzahl von ihnen in den so genannten Public Sheltern.
Oftmals werden diese Hunde gewaltsam von Hundefängern mit Schlingen oder Netzen eingefangen und völlig traumatisiert oder sogar schwer verletzt in die Shelter gebracht und sich selbst überlassen. Eine medizinische Versorgung erhalten sie selten; Futter und Wasser gibt es, wenn überhaupt, nur von Tierschützern, wenn sie denn die Erlaubnis haben, sich um die Tiere kümmern zu dürfen. Die Zustände in den Public Sheltern entsprechen nicht den deutschen Standards, so wie wir sie z.B. in unseren Tierheimen in Deutschland kennen. Adoptionen werden erschwert, so dass es für die Hunde kaum noch eine Chance gibt den Shelter zu verlassen.
Ohne die Hilfe von Tierschützern (private Personen oder Organisationen/Vereinen) sind diese Hunde verloren und zum Tode verurteilt.
Auch Privatpersonen, die oftmals bis an ihre seelischen wie auch finanziellen Grenzen gehen, müssen unterstützt werden. Denn sie sind es, die das Elend und die Not jeden Tag erleben müssen.
(Fotos/Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Miha Mihaela/Rumänien)
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